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Aktiven-AZ-Stamm und Besichtigung Korporationsgebäude |
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Geschrieben von: Zahnfee
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Donnerstag, den 22. April 2010 um 13:46 Uhr |
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Warst Du schon mal im altehrwürdigen Luzerner Korporationsgebäude, dem einst wichtigsten Haus der Stadt? Hast Du als Fuxe einmal die Gelegenheit gehabt, unter fast fairen Bedingungen Dich mit Burschen in Zofinger-Allgemeinwissen zu messen? Hast du schon mal miterlebt, wie ein AZ beim Bierrichtertum neue Massstäbe setzt? Oder kamst du schon mal in den Genuss einer dadaistisch angehauchten Fuxenproduktion aus dem Zeitalter der Abstraktion? Nicht? Dann hättest Du am letzten Donnerstag dabei sein sollen.
An jenem Tag fand sich eine etwas dezimierte, aber umso motiviertere Gruppe Zofinger in mitten der Luzerner Altstadt, zu Seiten der rauschenden Reussschwelle, und lauschte Zahnfees Geschichten über das prunkvolle Gebäude neben ihnen. Wegen der einen Woche Ferien, die den Unistudenten gegönnt wurde, fehlten leider einige vertraute Gesichter. Doch, wie sich später herausstellen sollte, tat dies der Stimmung keinen Abbruch. Zusammen mit dem Spefuxen Gabriel wurde die rot-weiss-rote Schar durch die Gemäuer geführt und erfuhr durch den wie immer vor Fachwissen und Anekdoten nur so sprudelnden Zahnfee einiges über diesen geschichtsträchtigen Ort. Der einstige Hauptsitz einer Luzerner Patrizierfamilie verwaltet nämlich seit Jahrhunderten den Grundbesitz der altluzerner Geschlechter und hat auch heute noch einen erheblichen Einfluss, wie das Beispiel der jüngsten Abstimmung zum Château Gütsch gezeigt hat. Daneben kontrolliert die Korporationsgemeinde die Vergabe von Fischerpatenten in der Reuss und kümmert sich um den Fortbestand der Bach- und Blauforellen.
Die Führung endete in Zahnfees berühmt-berüchtigtem Partyraum-Blanché, wo den durstigen Besuchern ein grosszügiger Apéro serviert wurde. Im Anschluss an dieses kleine Warm-Up machte man sich weiter ins Archiv und führte dort die immer heiterer werdende Runde in Form eines Stammbetriebes weiter. Die Corona wurde durch einige kreative Einfälle des Ferien-X Zahnfee auf Trab gehalten, wie zum Beispiel ein Quiz zwischen Burschen und Fuxen, bei welchem die Burschen nur hauchdünn ihre Ehre behalten konnten. Es wurde diskutiert und gekantet, Sarmed gab seine äusserst kreative und bierintensive Fuxenproduktion zum Besten, AZ Sölli-Ächt? zeigte den Jungen, wie ein Bierrichter mit 56 Semestern seine Arbeit macht und der Fuxenstall lief unter der Leitung von Alt-MSL-FM Görps und mit tatkräftiger Unterstützung aus dem Gästesektor zu einem Zwischenhoch auf.
Kein Wunder, kam der Abschlusscantus einmal mehr viel zu früh und die Hartgesottenen unter den Farbenbrüdern machten sich beinahe widerwillig auf in einen der pulsierenden Keller der Neustadt. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. April 2010 um 17:20 Uhr |
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Geschrieben von: Rabenschnabel
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Mittwoch, den 07. April 2010 um 14:47 Uhr |
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Wie jedes Jahr trafen sich die 3 Verbindungen am Platz Luzern zu einer gemeinsamen Kneipe. Interessant war diesmal vor allem die vorgehende Diskussion über das Tenue und wer alles an diesem Anlass teil nehmen darf. Man erinnert sich vielleicht daran, dass die letzte Luzerner Kneipe, welche von uns Organisiert wurde, ja unter dem Zeichen des alten Roms stattgefunden hatte, was aber nicht bei allen Verbindungen auf Gegenliebe stiess. Scheinbar ist die altehrwürdige Kleidung der Senatoren nicht mit einem Anzug und einer Krawatte gleich zu setzten. Nachdem diese Diskussion durch die Autorität des X beendet wurde, stellte man nach genauerem nachzählen einen erheblichen Fuxenmangel fest. Die anwesenden zuckten ein wenig resigniert mit den Schultern und machten sich zur Lokalität auf, wo der Anlass stattfand. Obwohl das Lokal sicherlich nicht gerade dem Ideal entsprach, hatte es doch immerhin genug Bier. Der Abend war relativ entspannt, und die Zofingia HSL konnte dank überlegener Ausrüstung, zur Vollendung gebrachter „eiertütsch“-Fähigkeiten und nicht zuletzt perfekt funktionierender Zusammenarbeit den Sieg in der von den Waldstättern organisierten Stafette davon tragen. Eine Urkunde bestätigt eben dies und wird eingerahmt sicherlich an der Seite des Lorbeerkranzes seinen Platz finden, welcher die Zofingia HSL letztes Jahr für sich gewinnen konnte. Nachdem der Anlass offiziell beendet war, gesellte man sich noch kurz in eine anliegende Bar, um noch ein kühles Bier zu trinken, ehe sich die Spuren der anwesenden Couleuriker im Dunkel der Nacht verliefen.
Schön, dass es Verbindungen gibt. Gut, dass wir Zofinger sind. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 12. April 2010 um 13:07 Uhr |
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Hasen- und Eiersuche in der Leuchtenstadt |
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Geschrieben von: Sparsau
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Sonntag, den 28. März 2010 um 16:38 Uhr |
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Unser ehrenwerter Conkneipant Zahnfee bereitete für den diesjährigen Osterstamm eine anspruchsvolle Jagd quer durch die Luzerner Innenstadt vor.
Es war nicht immer einfach, die in Versen versteckten Hinweise zu knacken. So führte die Spur weg von der Franziskanerkirche auf die Kapellbrücke zur Mätthäuskirche. Anschliessend ging es via Falkenplatz zum Weinmarkt(brunnen) und schliesslich zum Finale auf den Rathausplatz. Dort galt es möglichst rasch den Namen einer uns bestens bekannten Stadtluzernerin herauszufinden. Bei dieser durchaus anspruchsvollen Aufgabe konnten die Fuxen den Sieg in Windeseile davontragen – ob die Burschen bereits hinter des Rätsels Lösung gekommen sind ist nicht bekannt...
Wie auch immer, die Anwesenden taten sich nach dieser aufregenden Schnitzeljagd quer durch die Stadt gütlich an den gesammelten Leckereien. Nicht zu vergessen bleibt schliesslich noch der anschliessende Stamm im altehrwürdigen Korporationsgebäude in der privaten Stube des Organisators.
Auf die Hasen! Vivat, crescat, floreat, Tobinia!

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