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Geschrieben von: Rabenschnabel
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Dienstag, den 27. April 2010 um 15:36 Uhr |
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Um den bösen Gerüchten von unwissenden Philistern gleich wieder einmal den Riegel vor zu schieben, ist es mir eine wahre Freude diesen Stammbericht zu verfassen. Was machen die Luzerner Zofinger mit ziemlicher Regelmässigkeit? Richtig, sie gehen klettern. Seit der Gründung des Clubs der Zofinger Bergfreunde, wächst das Interesse am Klettern und dem Teilnehmen von Wanderungen und Touren stetig in der Luzerner Sektion. Da vielen aber die Praxis fehlte um auch nur jemanden zu sichern, wurde dieser Stamm ganz im Zeichen des Kletterns durchgeführt. Man traf sich in der Kletterhalle bei der Swiss-Life Arena. Dort nahmen sich die Begründer des Clubs, Hescha-Wk und Botar, die Zeit um den Anwesenden zuerst einmal die wichtigsten Knöpfe beizubringen und dann wie man anständig sichert, klettert und wieder herunter kommt. Danach durfte man jede Wand hoch, die man für besteigenswert erachtete und so mancher gab gleich Vollgas und bestieg eine der schwierigeren Routen. Den Anwesenden hat der ganze Anlass sichtlich Spass gemacht, auch wenn der eine oder andere an gewissen Stellen kapitulieren musste. Dies steigerte höchstens den Drang danach, die nicht bestiegene Wand nochmals hoch zu kraxeln oder sie zumindest in einem späteren Kletteranlass in Anlauf zu nehmen. Einigen Zofinger gefiel das Klettern so gut, dass sie sogleich fanden, dass es an der Zeit wäre mindestens einmal in der Woche die Kletterhalle aufzusuchen. Gleich am 28.4. war es wieder soweit und ein paar angefressene Zofinger traffen sich erneut zum gemeinsamen klettern. Sollte einer der geneigten Lesern hier ebenfalls den Drang verspüren an einer Wanderung oder einem Kletteranlass teil zu nehmen, so solle er sich doch beim Club der Zofinger Bergfreunde oder der Zofingia HSL selbst melden. Für weitere Informationen: zofingerbergfreunde(at)gmail.com
 
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. April 2010 um 15:23 Uhr |
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Courageprüfung und Taufstamm |
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Geschrieben von: Rabenschnabel
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Montag, den 26. April 2010 um 13:09 Uhr |
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Da das Wetter so unglaublich gut war und die Wassertemperatur der Reuss gerade dazu schrie, darin zu baden, entschloss man sich kurzerhand die Taufe unseres Spefuxen und die Burschifikationen der beiden Silberfuxen, welche langsam überfällig waren, durchzuführen. Man traf sich also entsprechend ausgerüstet in unserer blanche. Als alle anwesend waren, kam es natürlich soweit, dass noch so manches Leides Thema diskutiert werden musste, ehe man zu dem Teil kam, wo es wirklich unterhaltsam wurde. Als dann der ermüdende Teil des Abends erfolgreich abgeschlossen war, verkleidete sich unser Spefuxe Florian als französischer Künstler. Dazu bekam er einen Bauchladen, wie ihn jeder Franzose hat, Eier, Mohrenköpfe und natürlich Baguettes, welche verkauft werden musste. Die unglaublich gute Verkleidung wurde natürlich mit einem Schnauzbart und einem Kinnbärtchen vervollständigt, damit man ihn auf keinem Fall erkannte oder mit uns in Verbindung bringen konnte. Selbstverständlich war es nicht nur die Aufgabe alles zu verkaufen, er musste auch einen gewissen Geldbetrag mit nach Hause bringen, damit wir alle etwas davon hatten.
So machte sich also unser Spefuxe auf den Weg und wir verzogen uns in die Rathausbrauerei. Von dort aus beobachteten wir die angestrengten Versuche unseres Spefuxen. Er hatte und gab sich sichtlich mühe. Doch siehe da, mit seinem Französischen Charme und seiner Verkaufstechnik, schaffte er es in kürzester Zeit fast alles zu verkaufen und eine erstaunliche Summe zu sammeln. Da wir mit dem Ergebnis mehr als zufrieden waren, erklärten wir die Courageprüfung als erfolgreich bestanden und schritten zur Taufe. Diese wurde natürlich blitzschnell vollzogen, aber wir gehen davon aus, dass es nicht am kalten Wasser der Reuss, sondern den brennenden Willen lag endlich Fuxe zu werden. Somit ist es uns eine Freude Florian Furrer v/o Patron endgültig in unseren Reihen begrüssen zu dürfen.
Kaum war Patron getauft ging es auch schon den beiden Silberfuxen an den Kragen. Sie übten sich nicht nur im Synchronschwimmen, nein, scheinbar bewegten sie sich auch bei der Flucht aus dem kalten Wasser sehr ähnlich. Man könnte fast meinen, sie versuchten sich zu übertrumpfen dem eisigen Griff der Reuss zu entkommen. Doch viel wahrscheinlicher ist es, dass sie das Fuxenleben satt hatten und so schnell wie möglich ihr Burschenband überstreifen wollten. Nachdem sich alle abgetrocknet hatten, ging man zurück ins Archiv wo dieser wunderbare Abend gemütlichen ausklang.
  
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. April 2010 um 13:46 Uhr |
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Referat zum Thema Rhetorik |
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Geschrieben von: Rabenschnabel
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Mittwoch, den 31. März 2010 um 10:40 Uhr |
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Diesen Donnerstag fand sich die Zofingia-HSL zu einem Litteris Anlass zusammen. Reinhard Obermüller v/o Offside nahm sich, obwohl vielbeschäftigt, wieder einmal die Zeit um für uns ein Referat zu halten. Diesmal handelte es sich um das Thema Rhetorik. Da Offside in seinem täglichen Berufsleben oft sein Können in diesem Bereich zeigen muss und auch selbst an andere weiter gibt, war er der ideale Kandidat um uns das Thema näher zu bringen. Doch wer an ein trockenes Referat denkt hat weit gefehlt. Offside hatte sich ein regelrechter Workshop zusammengestellt. Im ersten Teil erklärte er uns die Theorie der Rhetorik und machte an anschaulichen Beispielen klar, welche Fehler zu vermeiden sind. Im zweiten Teil sahen wir Aktiven uns gezwungen einige Aufgaben zu lösen. So mussten wir innert 3 Minuten ohne mediale Hilfsmittel und nur mit Stichworten bewaffnet dem Publikum erklären, wieso es empfehlenswert ist ein Zofinger zu sein. Trotz der uns vorher erklärten Talk-Power-Formel und anderen Tipps, gestaltete sich das ganze schwieriger als gedacht. Trotzdem nahmen alle Aktiven wichtige neue Kenntnisse mit nach Hause, welche jedem wohl in späteren Referaten hilfreich sein werden. Nach dem 2-stündigen Referat und den Übungen, machte man es sich noch ein wenig in unserer blanche gemütlich und liessen den gelungenen Abend ausklingen. Hier möchten wir Reinhard Obermüller v/o Offside nochmals vielmals danken und wir hoffen ihn bald wieder einmal als Gast bei uns begrüssen zu dürfen. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. April 2010 um 12:55 Uhr |
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