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Geschrieben von: Botar
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Montag, den 12. Oktober 2009 um 20:48 Uhr |
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Zum ersten Mal seit ihrem offiziellen Bestehen konnte die HSL zwei ehemalige Mittelschulzofinger in ihren Reihen willkommen heissen. Bevor es soweit war, galt es für die beiden jedoch noch ein paar Formalitäten zu überdauern. Es wird gemunkelt, dass die Vorfreude auf diesen historischen Akt sowohl den X als auch den VX derart einvernommen hatte, dass deren Immunsystem kapitulierte, die Seuche freie Bahn hatte und die Leitung des Stammes als Resultat überraschenderweise dem Aktuar übertragen werden musste. Gepaart mit dem Umstand der mageren Präsenz im Salon und der geballten Ladung an Fuxenmasse müsste im Normalfall wohl von anarchischen Zuständen berichtet werden, glücklicherweise konnte der fuxische Geist durch das Spektakel um die beiden Aspiranten jedoch derart einvernommen werden, dass die Dumm-dreisten gar nicht auf die Idee einer Revolution kamen.
Auf den Wortschwall des Bemächtigten konnte es denn endlich los gehen: mit rot-weiss-rotem gestärkt entsprudelte den Aspiranten einwenig mehr oder minder geistreiche Prosa. Anschliessend galt es für die beiden, den erstaunlicherweise äusserst harmlos gehaltenen Fragen der Corona Red und Antwort zu stehen. Bald einmal konnte den arglosen Luzerner Zofinger jedoch nicht mehr aus den dunklen Abgründen der verdorbenen Aspirantenseelen zugemutet werden, so dass das Verhör beendet werden musste, bevor bleibende Schäden entstanden.
Nach einer kurzen Beratung konnte nun zur Tat geschritten werden; in ihrer Güte hat sich die HSL einstimmig zur Aufnahme beider Aspiranten bekundet, auf dass sich letztgenannte unter der Leitung des FM und unter dem wohlwollenden Blick der Corona in den heiligen Gewässern des Franziskanerbrunnens vom Mittelschuldreck befreien konnten.
Als Highlight des Abends überraschte uns bäggli zur allgemeinen Freude mit einer Ladung Weisswürsten, Bretzeln und Weissbier. Da die unterdessen um einige Spefuxen angewachsene Corona wie bereits erwähnt vornehmlich dem Stall zuzuschreiben war, wurden die Würste in erstaunlicher Geschwindigkeit von ihrem Schicksal ereilt, wobei bägglis väterliche Grossmütigkeit dafür verantwortlich war, dass der Wurststrom doch nicht restlos vernichtet werden konnte.
Gesättigt durch die bayrische Kost galt es sich im Anschluss dem produzierten Durst zu widmen. So liessen wir den Abend im Klang der Gläser verlaufen, bis man sich auf den Weg in die eigene Klause begab.
An dieser Stelle gilt der Dank der Sektion erneut dem Wurst-Spender bäggli, ebenfalls sei den beiden neuen HSL-Zofinger Fahrtwind und Sufreschi zum erfolgreichen Übertritt gratuliert.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 12. Oktober 2009 um 21:41 Uhr |
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Geschrieben von: Z!HSL
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Freitag, den 09. Oktober 2009 um 10:43 Uhr |
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Die Zofingia HSL freut sich, die Aufnahme von Fabio Sandmeier v/o Fahrtwind und Felix Wenger v/o Sufreschi bekannt geben zu dürfen.
Wir wünschen den beiden eine erfolgreiche Zeit an den Luzerner Hochschulen. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. Oktober 2009 um 10:53 Uhr |
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Geschrieben von: Moschle
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Dienstag, den 06. Oktober 2009 um 20:40 Uhr |
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Luzernerkneip stand auf dem Programm und diesmal ganz dem Motto: Toga-Toga. Der liebe X versendete Emails an die anderen Verbindungen in Luzern mit der fröhlichen Botschaft: Wer Mittwoch zum Luzernerkneip kommen möchte, solle doch bitte in Toga erscheinen. Dabei gilt: Wer es wagt sich dieser Aufforderung zu wiedersetzen, der möge sich in Unterwäsche an unsere Tafel setzen. Ein Raunen ging durch die anderen Verbindungen, war es Witz? Nein, es war der Römische Ernst. Die Semper sprang gleich aus dem Boot, sie sagten ab… . Tja, hat da jemand etwas zu verbergen oder was für Hemmungen liegen da vor? Egal, die Zofinger waren allesamt in Toga und mit Bowle bereit die Waldstätter zu empfangen. Und wie sie kamen. Mit einem Aufzug zum Allenwindenturm, Fackeln und Toga tragend kamen sie uns entgegen.
Der Kneip war eröffnet und es wurde gesungen, gegessen, gelacht und gesoffen. Ja und beim all- semesterlichen Verbingungswettkampf holten sich die Zofinger den wohlverdienten Sieg zurück. Bacchus Olympus Clousus trank so schnell, dass gemunkelt wurde, er sei als Baby in die Bowle gefallen… . Ja, die Fete war ein riesen Erfolg. Das Motto fand Anerkennung und alle hatten Spass. Nachdem Barbaren mit der Zeit die Kontrolle über das Geschehen übernahmen, neigte sich der Stamm dem Ende zu. Die Party wurde ins Road House verlegt, wo man sich noch bis spät am Abend Gladiatoren kämpfe anschaute… In cervesa veritas. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. Oktober 2009 um 13:30 Uhr |
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