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Crambambuli im dustern Wald |
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Geschrieben von: Junk-Bond
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Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 16:30 Uhr |
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Wenn Weihnachten vor der Türe steht und vor unserer „La Blanche“ die Luzernerinnen und Luzerner über den Weihnachtsmarkt schlendern ist es für die Z! HSL an der Zeit die alten Rezepte eines schmackhaften Crambambulis hervor zu holen. Das Rezept ist zwar schon älter aber die Hilfsmittel der Zubereitung wurden in diesem Jahr bewusst kawestiert (kampfwertgesteigert). Mit der neuzeitlichen Gulaschkanone ähnelnden „electric-Petra Einkoch-Automaten“ ist auch unser Crambambuli-Braumeister definitiv in der Neuzeit angekommen.
Traditionellerweise findet der ehemalige MSL-Anlass in der Gütschhütte oberhalb Luzern statt und war, es sei hier vorweggenommen, ein grossartiger Erfolg. Beinahe 30 Personen (gemäss Stamm- und Hüttenbuch) pilgerten durch den dunklen Wald, um in gemütlicher Runde einen geselligen Abend zu verleben. Die gemütlichen Gespräche wurden öfters durch markige Produktionen und Canti unterbrochen. Die Eindrücke der Zubreitung des Crambambulis werden wohl noch lange in Erinnerung bleiben.
Ein spezieller Dank gilt sicherlich den Organisatoren dieses Anlasses, welche für die Vorbereitung und Nachbereitung viel Zeit investierten und den vielen ehemaligen MSLern welche den Weg in den dustern Wald nicht scheuten.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 09:28 Uhr |
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Geschrieben von: Crôu-PieZ!
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Mittwoch, den 09. Dezember 2009 um 14:07 Uhr |
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Der erste Schnee ist bereits gefallen und in den etwas höheren Lagen auch liegen geblieben, die Adventszeit in vollem Gange und der Wettlauf der Einkaufenden nimmt bedrohliche Ausmasse an. Noch bevor der „Samichlaus“ die übrige Bevölkerung besuchte, konnte er zuerst die Sektion Luzern der Zofingia mit vielen verschiedenen Köstlichkeiten überraschen.
Als sich die Zofinger im Archiv des Hotels Schlüssel trafen, war der Tisch bereits reichlich gedeckt mit Nüssen, Schokolade, Mandarinen und vielen weiteren Leckereien. Dazu wurde natürlich ein kühles Bier genossen.
An diesem gemütlichen „Chlausenstamm“ wurde ein Troubadix auserkoren. Diesen bestimmte man mittels einem Wettstreit im Ko-System. Je zwei Zofinger sangen eine Strophe eines selbst auszuwählenden Cantus und anschliessend konnten die Übrigen Stimmen abgegeben für den besseren Sänger. Rabenschnabel machte das Rennen, durfte sich am Schluss Troubadix nennen und ist nun als Empfehlung für das Amt des Cantusmagisters für das nächste Semester gesetzt.
Der Stamm war gut besucht, fast alle Aktiven hatten sich im Archiv eingefunden. Auch konnten noch verschiedene Gäste begrüsst werden. Unter anderen auch Corax, der sich für ein friedliches Zusammenleben der Studentenverbindungen am Platze Luzern einsetzt und mit seinem Anliegen grösstenteils auf Zustimmung traf.
Leider konnte die Idee den zweiten Teil des Stammes bei einem Glühwein vor dem Hotel Schlüssel am Weihnachtsmarkt zu verbringen nicht umgesetzt werden (aus logistischen Gründen). Dies war jedoch kein Hindernis. Die Stimmung wurde ausgelassener und die Zofinger feierten den „Samichlaus“ gebührend bis spät in die Nacht hinein… |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. Dezember 2009 um 14:30 Uhr |
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Stamm zu den eidgenössischen Abstimmungen |
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Geschrieben von: Sufreschi
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Sonntag, den 29. November 2009 um 22:50 Uhr |
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Bei diesem Stamm ist klar sichtbar, dass uns die Rechte des Schweizer Volkes sehr am Herzen liegen. Diese gilt es, voll auszuschöpfen und das macht man am besten durch eine Diskussionsrunde politisch interessierter Zofinger.
Zuerst galt es, den Sachverhalt der jeweiligen Abstimmungsvorlage zu beschreiben. Engagierte Referenten gingen jedoch schnurstracks zu einer Wertung über, sehr zum Missfallen einiger Zuhörer. Auch die Pro- und Contraseite wurde zum Teil nur gezwungenermassen angenommen. Kaum waren aber diese Förmlichkeiten geklärt, gab es eine Diskussion. Bei der Spezialfinanzierung des Luftverkehrs (erste Vorlage) fiel diese sehr spärlich aus. Bei dem Verbot von Kriegsmaterial-Exporten (zweite Vorlage) und dem Bauverbot von Minaretten (dritte Vorlage) musste aber frühzeitig unterbrochen werden, sonst wäre das bis 22 Uhr so weitergegangen.
Wie angenommen und zumeist erhofft waren unsere Abstimmungen repräsentativ für die eidgenössischen, denn die erste Vorlage wurde deutlich angenommen, die zweite deutlich abgelehnt und die dritte wurde eher knapp angenommen.
Anschliessend gab es noch ein gemütliches Beisammensein inklusive Canten und Produktionen. Als das hohe Präsidium sich von der Tafelrunde kurz entfernen musste und sein Stellvertreter sich als eher unfähig erwiesen hat, wurde das vom Stall eiskalt ausgenützt und bevor der Stamm sich zu Ende neigte, konnte noch eine Fuxenrepublik ausgerufen werden. |
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